6. Internationaler Kongress Für Systemaufstellungen - Mai 2007, Köln - Coming Together

10 Jahre nach dem 1. Internationalen Kongress (Wiesloch 1997) ist die Aufstellungsarbeit weltweit verbreitet. Auf allen Kontinenten werden Trainings und Ausbildungen angeboten und kleinere oder große Konferenzen veranstaltet. Zugleich wächst das Bedürfnis nach internationalem Austausch, nach Begegnung wie auch nach organisatorischer Vernetzung und Qualitätsstandards. Bisher war der Austausch recht einseitig: Deutsche Aufsteller, an der Spitze Bert Hellinger, reisten um den Globus, um dort die Arbeit zu zeigen und in Ausbildungskursen zu vermitteln. Das wird auch weiterhin wichtig sein. Schon auf dem Kongress 2005 zeigte sich jedoch, dass wir inzwischen auch von den ausländischen Kollegen, die das Wissen ihrer Heimatkulturen mit in die Arbeit einbringen, vieles lernen können. Daher wird der 6. Kongress 2007 dies zum Thema machen.
»Coming Together« meint dabei dreierlei:
Das Treffen der Menschen, von Freunden über alle Grenzen hinweg unter dem verbindenden Geist der Aufstellungsarbeit;
Das Zusammenkommen von verschiedenem kulturellem Wissen, verschiedenen Sichtweisen, verschiedenen Vorgehensweisen bei der Aufstellungsarbeit und deren Verbindung mit anderen Wegen der Heilung, der Versöhnung und des Zusammenbringens von Menschen;
Die gemeinsame Erörterung der Frage, wie der „Geist der Aufstellungsarbeit“, die innere Haltung, mit den Erfordernissen professioneller Arbeit, den jeweiligen gesellschaftlichen Anforderungen, den materiellen Lebensbedingungen, qualitativen Standards etc. verbunden werden kann. Dazu gehört auch die Frage nach dem Selbstverständnis der Arbeit zwischen Therapie, Beratung, spiritueller Bewegung, Beruf und Berufung.

Folgende Hauptveranstaltungen sind geplant

Stand und Methoden der Aufstellungsarbeit

Klassisches Familienstellen – Bewegungen der Seele – Strukturaufstellungen

Geistiges Familienstellen

Heilung, Psychosomatik I

Heilung, Psychosomatik II

Kollektives Wissen

Kollektives Gewissen

Spiritualität und Familienstellen

Ausbildung

Familiäre Gewalt

Migration und Integration

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